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AMOS-Preis Ausschreibung 2017

zur aktuellsten Ausgabe der OK-Zeitung

 

 

OFFENE KIRCHE in Tübingen

Der Wahlkreis 22 für die württembergischen Kirchenwahlen besteht aus dem Evang. Kirchenbezirk Tübingen.

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Für die OFFENE KIRCHE wurde im Wahlkreis Tübingen gewählt

 

Dr. med. Harald Kretschmer

  • Geboren 1940 in Stettin
  • Nach Studium der Medizin Weiterbildung zum Internisten, Tropenmedizinger und Geriater
  • 170-1977 Leitung eines ländlichen Krankenhauses der Ev. Kirche Äthiopiens
  • 1979-2003 Leitung der Tübinger Tropenklinik
  • Seit 2004 im Ruhestand

 

Ehren-/Ämter:
  • Kirchengemeinderat seit 2002, Landessynodaler seit 2008
  • Vorstandsmitglied bei refugio Stuttgart e.V., Psychosoziales Zentrum für gefolterte Flüchtlinge
  • Mitbegründer der Schuldnerberatung Tübingen des Tübinger Projekts zur häuslichen Pflege Schwerkranker
Ich setze mich ein für eine Kirche,
  • die in Tat und Wort Gottes Zuwendung zu seiner Welt bezeugt
  • die den Menschen zugewandt ist und vielfältige Möglichkeiten zur Beteiligung anbietet
  • die für Gerechtigkeit, Frieden und Bewahrung der Schöpfung eintritt
  • die sich einsetzt für einen Ausgleich zwischen armen und wohlhabenden Menschen und armen und reichen Kirchen
  • die and er Seite von geflüchteten, gefolterten und anderen von der Gesellschaft an den Rand gedrängten oder ausgegrenzten Menschen steht
  • in der die weltweite Ökumene gefördert und das Gespräch mit Andersdenkenden und anderen Religionen gesucht wird
  • die die Gaben von Frauen und Männern in gleicher Weise schätzt und vorhandene Benachteiligungen beseitigt
  • in der Glaube und Vernunft keine Gegensätze sind und die bereit ist, immer wieder neu nach der Wahrheit des Evangeliums zu fragen   

Veranstaltungen

 

Die Offene Kirche

  • für eine Kirche, die nach innen und außen glaubwürdig ein tritt für Gerechtigkeit, Frieden und die Bewahrung der Schöpfung.
    Die Landeskirche bezieht Stellung zu gesellschaftlichen Herausforderungen, die weltweite Klimagerechtigkeit wird beachtet, das Friedenspfarramt der Landeskirche wird erhalten und weiter ausgebaut.
  • für eine Kirche, in der die weltweite Ökumene gefördert und das Gespräch mit Andersdenkenden und anderen Religionen gesucht wird;
    Die Stellen für christlich-jüdischen und christlich-islamischen Dialog werden erhalten und ausgebaut.
  • für eine Kirche, die die unterschiedlichen Lebensformen ihrer Mitglieder und ihrer Mitarbeitenden respektiert.
    Die Lebensform von homosexuellen Pfarrerinnen und Pfarrern ist auch im Pfarramt kein Hindernis.
  • für eine Kirche, die demokratische Strukturen weiter entwickelt und Entscheidungen transparent macht.

Für Vielfalt und Gerechtigkeit mit Profil und Biss