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zur aktuellsten Ausgabe der OK-Zeitung

 

 

Zur Ablehnung der Trauung gleichgeschlechtlicher Paare in der Württembergischen Evangelischen Landessynode [14.12.2017]

Der Vorstand der OFFENEN KIRCHE teilt die große Enttäuschung und Bestürzung vieler Menschen, die auf ein Ende der Diskriminierung gleichgeschlechtlicher Paare gehofft und gewartet hatten.
Die Synodalen der OFFENEN KIRCHE haben sich mit vielen Redebeiträgen und stichhaltigen Argumenten sehr engagiert in die synodale Debatte eingebracht. Aber die nötige Zweidrittel-Mehrheit für eine Änderung der bisherigen Regelung ist an zwei Stimmen gescheitert. Eine Minderheit von 34 Stimmen hat die Segnung gleichgeschlechtlicher Paare blockiert, weil sie für sich eine Gewissensentscheidung  beansprucht, die sie anderen nicht zugesteht.

Nun muss der Einsatz für eine Lösung, die der befreienden, menschenfreundlichen Liebe Gottes zu allen Menschen entspricht, weitergehen.
Die OFFENE KIRCHE hat ihre Position mit einem eigenen Gesetzesentwurf deutlich gemacht, war aber auch (mit großen inneren Widerständen) zum Kompromiss bereit, um für die betroffenen Menschen wenigstens einen kleinen Schritt vorwärts zu kommen.

Der Vorstand der OFFENEN KIRCHE fordert nun die Kirchengemeinden auf, sich der Initiative Regenbogen anzuschließen, um deutlich zu machen, dass das Thema nicht vom Tisch ist, sondern weiter nach einer Lösung schreit.

Für den Vorstand
Erika Schlatter-Ernst
Vorsitzende der OFFENEN KIRCHE

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