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Segnen und gesegnet werden [27.07.2017]

Zur biblisch- und systematisch-theologischen Fragestellung im Blick auf die Segnung von gleichgeschlechtlich liebenden Paaren in eingetragener Partner_innenschaft - ein Vortrag von Magdalene L. Frettlöh, Professorin für Systematische Theologie aus Bern/Schweiz

„Bevor ich der mir gestellten Aufgabe nachkomme, etwas aus biblisch- und systematisch-theologischer Sicht dazu zu sagen, was theologisch Segen und Segnen bedeuten, wer segnen kann und was bzw. wer gesegnet werden darf, möchte ich kurz in drei Punkten etwas zu dem biographischen und theologischen Ort sagen, von dem her sich meine Überlegungen verstehen.
Denn die Theologie, der wir uns verpflichtet wissen, die kirchliche Praxis, die wir zu verantworten haben, und das gesellschaftliche Engagement, das uns am Herzen liegt, ereignen sich ja nicht in einer Abgeschiedenheit von unseren übrigen Lebenswelten. Bei kaum einem anderen Thema, das seit vielen Jahren kontrovers in den Gliedkirchen der EKD wie in der Ökumene diskutiert wird, spielen persönliche Erfahrungen und Begegnungen ebenso wie Vorurteile gegenüber Anderen und Ängste angesichts des Fremden (und bisweilen auch Neid) eine so große Rolle wie beim Thema dieses Studientages.
Es ist ein hochemotionales, vorurteilsbehaftetes und angstbesetztes Terrain, das Sie mit Ihrer Klausurtagung betreten. ...“

Magdalene L. Frettlöh war eine der Referentinnen beim Klausurtag der württembergischen Landessynode zum Thema Segnung gleichgeschlechtlicher Paare, der im Juni 2017 in Bad Boll stattfand. Sie ist Professorin für Systematische Theologie an der Theologischen Fakultät der Universität Bern.
Das Impulsreferat "Segnen und gesegnet werden" von Prof.in M. L. Frettlöh (pdf, 10 Seiten) 

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