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AMOS-Preis-Verleihung 2019

zur aktuellsten Ausgabe der OK-Zeitung

 

 

OFFENE KIRCHE in Reutlingen

Der Wahlbezirk 23 für die württtembergischen Kirchenwahlen besteht aus dem Evang. Kirchenbezirk Reutlingen.


Die Kandidierenden der OFFENEN KIRCHE in Reutlingen

 

 

Pfarrerin Sabine Drecoll

  • ökumen. Citykirche Reutlingen
  • 47 Jahre, verheiratet, 2 Kinder

Dr. Martin Plümicke

  • Professor  für Informatik, Duale Hochschule BW
  • 45 Jahre, ledig
Ehren-/Ämter:
  • SWR-Radioandachten
  • Theolog. Bildung im Kirchenbezirk
  • Projekte gegen Kinderarmut
Ehrenämter:
  • seit 6 Jahren Landessynodaler
  • Gesprächskreisleiter
  • Kirchengemeinderat
  • Kindergartenausschuss
Ich setze mich ein für eine Kirche,
  • die offen und einladend ist für Menschen mit unterschiedlichen Lebens- und Glaubenswegen
  • die auf der Grundlage der Bibel Antworten auf aktuelle gesellschaftliche und kirchliche Herausforderungen sucht
  • die in zeitgemäßen Gottesdiensten und persönlichen Begegnungen Gottes Nähe erfahren lässt
  • die aufmerksam ist für die Erfahrungen, Fragen und Zweifel der Menschen
  • in der es Freude macht, sich ehren- und hauptamtlich zu engagieren
  • die ihre diakonische Verantwortung bewusst lebt

Ich setze mich ein für eine Kirche,
  • die durch ihre Angebote in Gemeinden und an anderen Orten auf Menschen zugeht
  • die die Anliegen der Gemeinden vor Ort stärkt
  • die Singles, Alleinerziehenden, Paaren und Familien eine Heimat bietet und sich von ihnen bereichern lässt
  • die in evangelischen Kindergärten und Schulen Verantwortung übernimmt für das Aufwachsen der Kinder
  • die sich vor Ort und weltweit einsetzt für die soziale Gerechtigkeit und Frieden
  • die ihre Strukturen zukunftsfähig gestaltet

Unterstützerliste   Veranstaltungen zur Wahl & Berichte      Wahl-Flyer (PDF)

 

Die Offene Kirche

  • für eine Kirche, die nach innen und außen glaubwürdig ein tritt für Gerechtigkeit, Frieden und die Bewahrung der Schöpfung.
    Die Landeskirche bezieht Stellung zu gesellschaftlichen Herausforderungen, die weltweite Klimagerechtigkeit wird beachtet, das Friedenspfarramt der Landeskirche wird erhalten und weiter ausgebaut.
  • für eine Kirche, in der die weltweite Ökumene gefördert und das Gespräch mit Andersdenkenden und anderen Religionen gesucht wird;
    Die Stellen für christlich-jüdischen und christlich-islamischen Dialog werden erhalten und ausgebaut.
  • für eine Kirche, die die unterschiedlichen Lebensformen ihrer Mitglieder und ihrer Mitarbeitenden respektiert.
    Die Lebensform von homosexuellen Pfarrerinnen und Pfarrern ist auch im Pfarramt kein Hindernis.
  • für eine Kirche, die demokratische Strukturen weiter entwickelt und Entscheidungen transparent macht.

Für Vielfalt und Gerechtigkeit mit Profil und Biss