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AMOS-Preis-Verleihung 2019

zur aktuellsten Ausgabe der OK-Zeitung

 

 

OFFENE KIRCHE in Böblingen / Herrenberg

Die beiden Evang. Kirchenbezirke Böblingen und Herrenberg bilden gemeinsam bei den Kirchenwahlen den Wahlkreis 18.

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Die Kandidierenden der OFFENEN KIRCHE in Böblingen / Herrenberg

 

Pfarrerin Heidi Hafner

  • z.Zt. in Waldenbuch
  • Gemeindeberaterin
  • verheiratet, 3 Söhne

Johannes Söhner

  • Diakon und Jugendreferent
  • verheiratet, 2 Kinder
Ich setze mich ein für eine Kirche,
  • die ihren Glauben an Gott, den Schöpfer, als Auftrag versteht, in ihrem eigenen Handeln die Bewahrung der Schöpfung konkret werden zu lassen, indem sie Gemeinden befähigt, fair und klimafreundlich Zukunft zu gestalten.
  • die die befreiende Botschaft des Evangeliums lebt, vielfältigen persönlichen Lebensformen und Frömmigkeitsstilen Raum bietet und sich für die Schwachen in unserer Gesellschaft und weltweit einsetzt.
Ich setze mich ein für eine Kirche,
  • die den verantwortlichen Umgang mit der Schöpfung wichtig nimmt, um den kommenden Kindern die Erde so zu hinterlassen, wie wir sie vorgefunden haben - vielleicht in bisschen besser.
  • die zu Ungerechtigkeit und Missständen in Gesellschaft und Kirche nicht schweigt.
  • die umsetzt, was sie verkündigt, und im Vertrauen auf die Kraft des Heiligen Geistes Mut macht und für andere da ist. Erst dann ist Kirche Kirche (Dietrich Bonhoeffer).

 

Unterstützerliste     Veranstaltungen

 

Die Offene Kirche setzt sich in der Landeskirche ein

  • für eine Kirche, die den Menschen zugewandt ist und vielfältige Möglichkeiten zur Beteiligung anbietet.
    Seelsorge- und Bildungseinrichtungen und die Evang. Akademie werden gefördert.
  • für eine Kirche, die nach innen und außen glaubwürdig ein tritt für Gerechtigkeit, Frieden und die Bewahrung der Schöpfung.
    Die Landeskirche bezieht Stellung zu gesellschaftlichen Herausforderungen, die weltweite Klimagerechtigkeit wird beachtet, das Friedenspfarramt der Landeskirche wird erhalten und weiter ausgebaut.
  • für eine Kirche, in der die weltweite Ökumene gefördert und das Gespräch mit Andersdenkenden und anderen Religionen gesucht wird.
    Die Stellen für christlich-jüdischen und christlich-islamischen Dialog werden erhalten und ausgebaut.
  • für eine Kirche, die die unterschiedlichen Lebensformen ihrer Mitglieder und ihrer Mitarbeitenden respektiert.
    Auch homosexuelle Pfarrerinnen und Pfarrern wohnen selbstverständlich im Pfarrhaus.
  • für eine Kirche, die demokratische Strukturen weiter entwickelt und Entscheidungen transparent macht.
    Alle Stellen in der Landeskirche werden öffentlich ausgeschrieben.
  • für eine Kirche, die die Gaben von Frauen und Männern in gleicher Weise schätzt und vorhandene Ungleichheiten beseitigt.
    In kirchlichen Leitungsämtern gibt es eine verbindliche Geschlechterquote.
  • für eine Kirche, in der Glaube und Vernunft keine Gegensätze sind sondern die bereit ist, immer wieder neu nach der Wahrheit des Evangeliums zu fragen.

Für Vielfalt und Gerechtigkeit mit Profil und Biss