1972-2022: 50 Jahre OFFENE KIRCHE in der Evangelischen Landeskirche Württemberg

Jubiläumsjahr 2022

Auftaktveranstaltung zum Jubiläum "50 Jahre OK"

Auftaktveranstaltung mit EKD-Präses Anna-Nicole Heinrich und Bischofskandidatin Dr. Viola Schrenk am 21. Januar 2022

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OK-Vorsitz Miriam Bauer

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OK-Vorsitz Hans Probst

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Synodalpräsidentin Sabine Foth

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EKD-Präses Anna-Nicole Heinrich

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50 Jahre später: Gründungsmitglieder der OK, v.l.n.r.: Eva-Maria Agster (Vorsitzende 1993-1999), Immanuel Nau, Christian Buchholz, Fritz Röhm

Christoph Zeyher, neues Mitglied im erweiterten Vorstand, begrüßte die 50 erlaubten Gäste im Hotel Silber in Stuttgart, ein Haus mit wechselvoller Geschichte. Das frühere Parkhotel Silber war von 1937 bis ’45 von der Gestapo besetzt und deren Gefängnis. 2011 wurde es saniert, nachdem Stuttgarter Bürger*innen für seinen Erhalt gekämpft hatten, und seit 2015  ist es ein Lern- und Erinnerungsort zur NS-Geschichte. Dieses Haus suchte sich die OK aus, die seit ihrer Gründung gegen die Verengung der biblischen Botschaft und gegen jede Form von Diskriminierung eintritt, um ihr Jubiläumsjahr zu beginnen. Wer nicht persönlich dabei sein konnte, hatte die Möglichkeit, die Veranstaltung im Lifestream zu verfolgen.

Bevor die beiden Vorsitzenden Miriam Bauer und Hans-Ulrich Probst Mitglieder und Gäste begrüßten, begann die Cellistin Sophia Saiger mit einem Prelude aus den Suiten von Johann Sebastian Bach. Speziell begrüßt wurden dann drei anwesende Gründungsmitglieder: Christian Buchholz, Immanuel Nau und Fritz Röhm, die zusammen mit vielen anderen für den gesellschaftlichen Wandel und Aufbruch in der Kirche eintraten. Die das Ohr bei den Entrechteten und Ausgegrenzten haben und für sie den Mund aufmachen wollten, so Miraim Bauer. Hans Probst ergänzte: „Wir sind stolz darauf, nun der größte Gesprächskreis in der Landessynode zu sein, aber auch an den Fragen der Zeit zuarbeiten. Die Herausforderungen sind so drängend.“ Und er fragte: „Welche Rolle kann die OK für die Transformation spielen bei den Krisen in der Gesellschaft, was braucht die Kirche jetzt?“

Matthias Vosseler, Pfarrer an der Stiftskirche in Stuttgart und wie Probst Synodaler der Landeskirche - allerdings für „Kirche für morgen“ (Kfm) - gratulierte zum ersten halben Jahrhundert. Die Stiftskirche sei täglich eine offene Kirche, auch wenn alle Geschäfte außer der Apotheke geschlossen sind. „Sie ist ein Raum für Meditation, Stille und Seelsorge. Die evangelische Kirche sollte konsequent die Kirchen offen halten, auch digital.“ Er hatte sich das Visionspapier „Kirche 2020“ vorgenommen, das die damaligen OK-Vorsitzende Kathinka Kaden 2010 veröffentliche.  „Welche Vision ist Wirklichkeit geworden und welche nicht?“, fragte er. „Es nimmt sich vor, dass bis 2020 40 Prozent der Leitungspositionen von Frauen und Männern besetzt sind. Das ist bei den Theolog*innen ungefähr erreicht. Bei Juristen nicht.“ Dass die Sitzungen der Landessynode von der Präsidentin eröffnet, geschlossen oder vertagt wird,  ist noch nicht erreicht. Noch mache dies der Bischof, wie in königlichen Zeiten. „Das ist keine Dauerlösung. Danke für euer Engagement. Mit euch wird es nie langweilig. Es gibt bei euch Positionen, die mich freuen, aber auch welche die mich tierisch ärgern.“  Dass für die Auftaktveranstaltung des Jubiläumsjahrs dieses Haus - vom schönen Hotel, zum Unort und jetzt Mahnmal -  gewählt wurde, fand er gut. Wenn er durch die Else-Josenhans-Straße gehe, die getötet wurde, als die Franzosen kamen, mache es ihn fassungslos, wenn Menschen behaupten, dass wir heute auch in einer Diktatur lebten. (Else Josenhans war Tochter eines jüdischen Bankers und Ehefrau eines evangelischen Pfarrers, Red.) Er beendet sein Grußwort mit einem Zitat von Martin Luther King: „Dunkelheit kann Dunkelheit nicht vertreiben, das kann nur Licht. Hass kann Hass nicht vertreiben, das kann nur die Liebe.“

Die Juristin Sabine Foth, seit der letzten Kirchenwahl Präsidentin der Landessynode, fragte ihre Vereinsgenossinnen und -genossen: „Ist die OK stehen geblieben?“ Und antwortete selbst: „Nein. Die Kirche darf nicht stehen bleiben. Ohne die Mahnungen und vorantreibende Kraft der OK sähe die Landeskirche anders aus. Vieles haben wir auf den Weg gebracht. Vieles ist gelungen. Manchmal sind wir ungeduldig. Ich bin ein bisschen stolz auf das, was wir geschafft haben und nun die Chance besteht, eine Bischöfin zu wählen.“

Und die Bischofskandidatin Dr. Viola Schrenk dockte gleich an der sozial-ökologischen Transformation zu Frieden, Gerechtigkeit und Bewahrung der Schöpfung an und fragte: „Können wir als Akteure, als Teil der Veränderungen, in Württemberg die Transformation beeinflussen? Was ist dazu nötig?“ Sie stellte drei Perspektiven vor: die globale, die gesellschaftliche und die kirchliche. Zur globalen Perspektive gehöre die Ökumene, die weltweite Vernetzung bei den Themen Klima, Gesundheit und Migration. „Bei der Ökologie ist noch Luft nach oben.“ Zum gesellschaftlichen Aspekt fragte sie rhetorisch: „Darf die Kirche sich äußern? Ja, sie soll und muss für Bildung, gegen Armut und Ausgrenzung sowie für die Stärkung ökologischer Verantwortung. Die Klimagerechtigkeit gehört zu unserem Kern.“ Beim kirchlichen Aspekt betonte sie, dass Vernetzung ebenso wichtig ist wie der ganz praktische Einsatz vor Ort. Es gelte, Ermüdung entgegen zu wirken und Lust zu entwickeln, Neues auszuprobieren.  „Ich wünsche mir für meine Kirche, dass wir vom Hang zur Überregulierung wegzukommen, die so oft den guten Schwung ausbremst. Wir brauchen ein neues Bewusstsein dafür, als Haupt-, Neben- und Ehrenamtliche gemeinsam auf Augenhöhe unterwegs zu sein, damit wir uns vernetzen, anregen und stärken. Das ist mein Wunsch für die nächsten zehn Jahre.“ 
Die EKD-Präses Anna-Nicole Heinrich knüpfte an einen Punkt in den OK-Visionen 2020 an: „Ich darf die Synode eröffnen und schließen!“ Aber dann stieg sie auch in die sozial-ökologische Transformation ein: „Können wir nur, wenn wir müssen?“ Sie erinnerte daran, das vor ebenfalls 50 Jahren der Club of Rome schon schrieb: „Wenn wir so weiter leben, sind wir in hundert Jahren am Ende.“ Es gab dann jeden Menge Klimakonferenzen, aber einen Masterplan gebe es nicht. „Wir reden über Wissenschaft, Politik, Wirtschaft und Zivilgesellschaft. Warum erst jetzt? Weil wir müssen?“ Sie zählte auf, woran sich die Wohlstandsgesellschaft alles gewöhnte, aber wir müssten unseren Wohlstand überdenken. Die Klimakrise sei keine Krise des Klimas, sondern der Menschen. „Verzicht und Begrenzung scheint uns bedrohlich zu sein. Hier sind wir als Kirche besonders herausgefordert. Nicht Geld und Konsum machen uns frei, sondern die Zusage Gottes. Wir sind von Gott reich beschenkt, aber das müssen wir erst einmal checken.“ Wir müssten unsere Kräfte bündeln, mit Kooperationspartner, wie Fridays for Future, zusammenarbeiten und da sein, die Zusage Gottes und Hoffnung weitergeben. „Wir wissen um unsere Verantwortung. Die Kirche kann einen großen Beitrag leisten. Es muss eine klimagerechte Kirche sein.  Wir müssen das Thema einfordern. Die Prüfkriterien müssen bei allen Entscheidungen gelten. Dann sind wir Mahner, Mittler und Motor. Das Gute ist: Wir können!“

Sophia Saiger leitete mit Träumereien von Robert Schumann und dem Guten-Nacht-Lied „Der Mond ist aufgegangen“ in den gemütlichen Teil des Abends über, in dem sich die Gäste im Freien oder im Foyer bei Snacks und Getränken noch unterhalten konnten.

Renate Lück

Beitrag der Bischofskandidatin

Zum Jubiläum 50 Jahre OFFENE KIRCHE: Beitrag von Dr. Viola Schrenk

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Bischofskandidatin Pfarrerin Dr. Viola Schrenk

Sehr geehrte Damen und Herrn,
Liebe Anwesende hier vor Ort und digital,
gerne möchte ich das Thema der sozial-ökologischen Transformation aufgreifen.
Ich tue das in der besonderen Eigenschaft als Bischofskandidatin, die von der Offenen Kirche unterstützt wird. Als solche wurde ich ja eingeladen, um heute hier einiges von dem zu sagen, was mir ein besonderes Anliegen ist. Dass das in Verbindung mit einem Vortrag zum Thema „sozial-ökologische Transformation“ steht, entspricht meinem persönlichen Anliegen und passt zugleich wunderbar zum 50. Geburtstag der Offenen Kirche, die seit Jahrzehnten für den Dreiklang von „Frieden, Gerechtigkeit und Bewahrung der Schöpfung“ steht und einsteht.

Auch als Evangelische Landeskirche in Württemberg stecken wir in Transformationen, schon allein deswegen, weil wir Teil einer sich verändernden Gesellschaft sind. Transformationen widerfahren uns einerseits. Andererseits sind wir aber auch Akteure und sind vor die Aufgabe gestellt, wie wir eine anlaufende oder bestehende Transformation positiv beeinflussen können.
Konkret gefragt: Können wir als Landeskirche die sozial-ökologische Transformation in unserem Sinn beeinflussen und was ist oder wäre dazu nötig?

 Wenn es darum geht, eine Einschätzung unserer landeskirchlichen Arbeit vorzunehmen, dann sind für mich dabei stets drei Perspektiven grundlegend:

  • die globale, umfassende Perspektive „in die Welt“
  • die gesellschaftliche Perspektive
  • und die innerkirchliche Perspektive.

Kirchliche Beiträge für eine sozial-ökologische Transformation müssen m.E. diese drei Perspektiven im Blick haben. Denn wenn die Menschheit je lernen will und soll, innerhalb der ressourcenbedingten Grenzen zu wirtschaften, und wenn dies zugleich mit dem Anspruch sozialer Gerechtigkeit verbunden werden soll, dann geht das nur, wenn die globale, die national-gesellschaftliche und die innerkirchliche Perspektive gleichermaßen berücksichtigt bzw. bearbeitet werden.

Ich habe drei Grundhaltungen gefunden, die ich als Landesbischöfin für mich persönlich und für unsere Vorhaben in der Landeskirche kultivieren möchte. Ich denke, dass diese Haltungen auch förderlich sind im Blick auf eine sozial-ökologische Transformation, wenngleich nicht nur für diesen Bereich. Ich will mich jedenfalls einsetzen für eine Haltung in unserer kirchlichen Arbeit, die gekennzeichnet ist durch

1. Offenheit und Weitblick
2. Aufmerksamkeit und Solidarität
3. Schwung und Kreativität


Erste Grundhaltung: Offenheit und Weitblick
Zu Offenheit und Weitblick gehört für mich: Ökumene - eine Welt: Es ist eine große Chance, das Christentum als weltweites Netzwerk zu begreifen.
Das ist ja eine grundlegende auch biblisch-theologische Idee des Christentums: nämlich weltweite Vernetzung. Wir brauchen dieses globale Bewusstsein, um auch bei globalen Themen zusammenwirken zu können: Und hier natürlich allen vornean bei Klimagerechtigkeit, Gesundheitsthemen, Migration.
Was kann eine Landeskirche tun: Ich denke, zum einen an das Stichwort Advocacy im Sinne einer Förderung des Gemeinwohls und der Herstellung sozialer Gerechtigkeit weltweit, wenngleich dies für uns als Kirche oft nur exemplarisch und zeichenhaft möglich ist.
Wir haben als Württembergische Landeskirche Partnerkirchen in vielen Ländern und Kontakte zu zahlreichen Organisationen. Daher gehört für mich zu Offenheit und Weitblick auch die Pflege, der Ausbau und das Nutzen der übergreifenden Netzwerke. Hier hat, denke ich, eine Landesbischöfin eine besondere Rolle als Repräsentantin und Vertretung nach außen.

Dazu kommt das praktische Feld der Förderung nachhaltiger Initiativen und Projekte:
Wir unterstützen als Landeskirche heute schon eine Vielzahl von Einzelprojekten, Schulprojekte z.B. im Libanon und anderswo. Bei den im engeren Sinn ökologischen Projekten ist aber durchaus noch Luft nach oben. Manches muss unter dem Stichwort „sozial-ökologische Transformation“ gewiss auch neu überdacht werden.
Grundsätzlich gilt es hier, auch Bewusstseinsbildung für eine offene und weitblickende Betrachtung zu betreiben, dass eben diese Themen zusammengehören: Gerechtigkeit und Ökologie, Bildung und Ökologie, Nachhaltigkeit in jeder Form und in jedem Bereich und Ökologie.

Zweite Grundhaltung: Aufmerksamkeit und Solidarität
Die Frage nach der Rolle der Württembergischen Landeskirche in der sozial-ökologischen Transformation berührt auch das Ineinander von Kirche und Gesellschaft. Ich werde zur Zeit auch immer wieder mal gefragt: „Darf/soll Kirche sich überhaupt zu gesellschaftlichen Themen äußern“.
Ja, sie darf und soll und kann auch gar nicht anders. Als Kirche, auch als evangelische Landeskirche in Württemberg wirken wir in der Gesellschaft mit, deren Teil wir sind.
Und wir nehmen gesellschaftliche Entwicklungen aufmerksam wahr und wir bringen uns ein, z.B. für Bildung, gegen Armut, gegen Ausgrenzung, für eine Stärkung ökologischer Verantwortung…
Und auch hier gibt es die zwei Felder: Die Vernetzung mit anderen und der tätige Einsatz mit anderen und für andere. – Und das Ganze mit unserer eigenen, vom christlichen Glauben geprägten Botschaft, als Teil des Ganzen. An dieser Stelle ist eine Haltung von Aufmerksamkeit und Solidarität im Blick auf gesellschaftliche Vorgänge ganz besonders nötig. Dabei sollte nicht der Eindruck entstehen, dass wir uns z.B. für Klimagerechtigkeit einsetzen,
weil es jetzt alle machen und das heute gut ankommt. Sondern weil es zu unseren Kernüberzeugungen gehört, dass es den in der Offenbarung verheißenen „neuen Himmel und die neue Erde“ nicht unabhängig von Gottes Schöpfung gibt oder als Ersatz für sie. Es wäre gut, wenn wir diese Offenbarungsvision auch als eine Sehnsuchtsvision verstehen, die uns Schwung gibt und kreativ werden lässt. Und damit komme ich zum 3. Punkt:

Dritte Grundhaltung: Schwung und Kreativität
Sozial-ökologische Transformation bedeutet ja auch, dass wir eines Tages – hoffentlich – soweit sind, über bestimmte Dinge gar nicht mehr nachdenken zu müssen: Wir müssen dann nicht mehr diskutieren, ob wir Mehrkosten für nachhaltiges Bauen in unserer Landeskirche aufwenden wollen; wir müssen uns nicht mehr um halbe, befristete Stellen für landeskirchliche Klimaschutzbeauftragte streiten, z.B.
Aber, noch sind wir nicht so weit; noch stecken wir in einem Prozess, in dem es auch darum geht,
Ermüdung entgegen zu wirken, neue Lust zu entwickeln und Neues auszuprobieren.

Unser studentisches Umweltehrenamt im Ev. Stift hat unlängst eine Kleidertauschbörse durchgeführt. – Vor einigen Jahren hätte das noch niemand unter „Umwelt“ verbucht. Aber darum geht es eben auch in dieser Transformation: Den Blick weiten für die komplexen Zusammenhänge der Nachhaltigkeit durch ganz praktische Aktionen vor Ort, im Alltag, dort wo sich Leben abspielt. Kleidertausch, Börsen aller Art, Gartenprojekte etc.

Ich wünsche mir für meine Kirche, dass wir von dem Hang zur Überregulierung wegkommen, die so oft dafür sorgt, dass ein guter Schwung ausgebremst wird.  - Nicht nur im Bereich der Nachhaltigkeit. Ich denke, wir brauchen ein neues Bewusstsein dafür, auf Augenhöhe gemeinsam unterwegs sein: Kirchenmitglieder und Wegbegleiter, Hauptamtliche und Ehrenamtlichen in ihrem jeweiligen Lebensraum und mit ihren jeweiligen Fähigkeiten. Wir brauchen Lust und Bereitschaft und die Möglichkeiten zum Ausprobieren kreativer Lösungen, genauso in landeskirchlichen Werken und Einrichtungen wie in Kirchengemeinden und Basisgruppen.
Auch innerkirchlich geht es um Vernetzung verschiedener Initiativen zur gegenseitigen Anregung und Bestärkung; es geht aber mindestens ebenso um den ganz praktischen Einsatz vor Ort und in allem auch um Bewusstseinsbildung, Wissensvermittlung und religiöse Vergewisserung und Rückbindung.

Zusammenfassend gesagt:
Das ist meine Vorstellung und mein Wunsch für die Rolle unserer Württembergischen Landeskirche in den kommenden 10 Jahren:
… dass sie diese drei Blickrichtungen nie aus den Augen verliert:

- die globale
- die gesellschaftliche
- die kirchliche
 
… dass ihre Grundhaltung und ihre Entscheidungen geprägt sind von
- Offenheit und Weitblick
- Aufmerksamkeit und Solidarität
- Schwung und Kreativität

… und dass sie immer wieder neue Wirkungen entfaltet durch
- vernetzen
- handeln
- bilden

Dafür würde ich mich gerne in den kommenden Jahren in Württemberg einsetzen.
Wir werden sehen.
Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit.

Pressespiegel

Beharrlich an der Veränderung der Kirche gearbeitet - Der Evangelische Pressedienst epd kommentiert am 18.1.2022 das OFFENE KIRCHE-Jubiläum