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AMOS-Preis Ausschreibung 2017

zur aktuellsten Ausgabe der OK-Zeitung

 

 

OFFENE KIRCHE in Göppingen und Geislingen/Steige

Der Wahlbezirk 16 für die württtembergischen Kirchenwahlen besteht aus den beiden Evang. Kirchenbezirken Geislingen/Steige und Göppingen.
Aktuelle Informationen sind auf der Internetseite der OK Göppingen/Geislingen eingestellt.

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Die Kandidierenden der OFFENEN KIRCHE in Göppingen und Geislingen a.d. Steige

Frieder Dehlinger

  • Geschäftsführender Pfarrer an der Christuskirche Eislingen
  • Gemeindeberater
  • Beauftragter für Kindergärten und Kirchenmusik im Kirchenbezirk Göppingen
  • 50 Jahre jung
  • Mail an Frieder Dehlinger

Was mir für meine Kirche wichtig ist:

  • Sie bringt die modernen Menschen ins Gespräch mit der Bibel
  • Sie wächst von unten. Kirchengemeinden sind im Geist Jesu Christi ein Netzwerk von und für Menschen. Jede/r soll sich nach dem Maß seiner Begabung und Kraft einbringen können.
  • Musik im Gottesdienst aus allen Zeiten und (fast) allen Stilen.
  • Kindergärten und Jugendarbeit eröffnen jungen Menschen eine Alternative zur Konsum- und Ellbogengesellschaft.
  • Die Diakonie als gelebte Nächstenliebe wird wieder in die Ortsgemeinde hereingeholt.
  • Kirchengemeinden werden in Zeiten des Wandels und des Rückbaus nach Kräften gefördert.

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Anita Gröh

  • Geschäftsführerin im Dekanatsbüro Geislingen
  • Landessynodale seit 2007, Mitglied im Landeskirchenausschuss und im Finanzausschuss
  • Vorstandsmitglied des Gustaf-Adolf-Werkes Württemberg und Vorsitzende seines Öffentlichkeitsausschusses
  • 53 Jahre
  • Mail an Anita Gröh

Was mir für meine Kirche wichtig ist:

  • Sie sieht und akzeptiert gesellschaftliche Entwicklungen und die Vielfältigkeit von Lebensentwürfen und Familienstrukturen.
  • Sie nimmt den Anspruch "Bewahrung der Schöpfung" ernst und geht selber Schritte auf dem Gebiet des Energiemanagements, den Projekten "Grüner Gockel" und Windkraft.
  • Sie ist in unserer Gesellschaft die Einrichtung, die Menschen wahrnimmt in ihren Lebenssituationen, sie begleitet in der Seelsorge, bei Katastrophenfällen, im Krankenhaus, bei der Polizei und vieles mehr. Sie hilft den Menschen bei Krisen, in der Pflege, in der Not. Das soll so bleiben!

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Werner Stepanek

  • Oberstudiendirektor i.R.
  • Wirtschaftswissenschaftler und Germanist
  • Lehrer und Schulleiter der Kaufmännischen Schule in Göppingen bis 2010
  • Landessynodaler und Synodaler der Evang. Kirche in Deutschland (EKD), Vorsitzender des EKD-Ausschusses "Erziehung, Bildung und Jugend"
  • Mitglied im Stiftungsrat "Kirche und Kunst"
  • Vorsitzender des Kuratoriums der Evangelischen Akademie Bad Boll
  • Stahlbildhauer und Galerist für zeitgenössische Kunst
  • 61 Jahre, verheiratet, ein Sohn
  • Mail an Werner Stepanek

Was mir für meine Kirche wichtig ist:

  • Unsere Kirchengemeinden müssen ihre Türen offen halten, damit Menschen eine Heimat finden, die Zuwendung, Schutz und Orientierung suchen.
  • Unsere Gottesdienste müssen sich öffnen, um die Menschen mit allen Sinnen zu erreichen.
  • Unsere Landeskirchen müssen ein offenes Wort wagen, das christliche Werte einfordert und verteidigt, damit in dieser Welt Menschenwürde, Gerechtigkeit und Frieden herrscht.
  • Unsere Bildungsarbeit muss der Schlüssel sein, der jedem Menschen den Zugang zum Glauben und zur Telhabe in der Gesellschaft öffnet.

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Die OFFENE KIRCHE

  • für eine missionarische Kirche, die die Vielfalt der Überzeugungen wie an Lebens- und Familienformen unserer modernen Gesellschaft bejaht und neu auf die Menschen zugeht. 
  • für eine Kirche die für Gerechtigkeit, Frieden, Bewahrung der Schöpfung deutliche Worte findet und z.B. bei Umweltmanagement oder Geldanlage vorbildlich handelt. 
  • für eine spirituelle Kirche, die weltweit ökumenische Vernetzung und Solidarität fördert und für die Vielfalt moderner Frömmigkeitsstile auch im Gottesdienst viele Anknüpfungspunkte bietet. 
  • für eine Kirche, die das Gespräch mit Andersdenkenden und anderen Religionen sucht.
  • für eine seelsorgende Kirche - mit offenem Ohr für die Träume und Nöte der Menschen.
  • für eine Kirche, die dem Diktat der Ökonomie die Rechte, Bedürfnisse und Grenzen von Mensch und Schöpfung öffentlich entgegenhält.
  • für eine diakonische Kirche, die Menschen am Rand nicht ausgrenzt, sondern einbezieht.
  • In der Zusammenarbeit von Diakonischen Einrichtungen und Kirchengemeinden werden Netzwerke gegenseitiger Hilfe aufgebaut und gestärkt.

Für Vielfalt und Gerechtigkeit - mit Profil und Biss

 

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