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AMOS-Preis Ausschreibung 2017

zur aktuellsten Ausgabe der OK-Zeitung

 

 

OFFENE KIRCHE in Aalen und Heidenheim

Der Wahlbezirk 15 für die württtembergischen Kirchenwahlen besteht aus den beiden Evang. Kirchenbezirk Heidenheim und Aalen.

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Die Kandidatinnen der OFFENEN KIRCHE in Aalen und Heidenheim

Pfarrerin Iris Carina Kettinger

  • Altenheimseelsorgerin,
  • zuvor Gemeindepfarramt, dann Landesschaupfarrerin
  • 50 Jahre, verheiratet

Dr.Waltraud Bretzger

  • Dipl.-Chemikerin
  • Kirchengemeinderätin
  • Stadträtin in Heidenheim
  • Mitglied der 14. Württemb. Evang. Landessynode
  • 55 Jahre, verheiratet, zwei Kinder
Ich setze mich ein für eine Kirche,
  • die sich mit den Benachteiligten der Gesellschaft solidarisch erklärt und ihnen Teilhabe und ein Leben in Würde ermöglicht
  • die sich ihrer Bildungsverantwortung stellt und ihren Beitrag im Lichte der christlichen Botschaft zu ethischen und politischen Fragen unserer Zeit leistet.
  • die unterschiedliche Frömmigkeitstrditionen als Bereicherung begreift und für eine partnerschaftliche Ökumene eintritt
  • die den verschiedenen Lebenswirklichkeiten und Lebensformen seelsorgerlich begegnet, damit Menschen im Glauben Heimat und Stärkung erfahren.
Ich setze mich ein für eine Kirche,
  • die zupackend ihrem  diakonischen Auftrag nachkommt und uns in Lebenskrisen, in Armut, Arbeitslosigkeit, Krankheit oder Ausgrenzung beisteht
  • die verantwortlich und hörbar sich in der Gesellschaft zu Wort meldet
  • die offen einen ehrlichen Dialog mit den anderen Religionsgemeinschaften führt
  • die engagiert im Geist des Evangeliums für Frieden, Gerechtigkeit und Bewahrung der Schöpfung eintritt

Unterstützerliste     

 

Die Offene Kirche

  • für eine Kirche, die den Menschen zugewandt ist und vielfältige Möglichkeiten der Begegnung anbietet.
    Seelsorge-, Bildungseinrichtungen und die Evang. Akademie werden gefördert.
  • für eine Kirche, die nach innen und außen glaubwürdig ein tritt für Gerechtigkeit, Frieden und die Bewahrung der Schöpfung.
    Die Landeskirche bezieht Stellung zu gesellschaftlichen Herausforderungen, die weltweite Klimagerechtigkeit wird beachtet, das Friedenspfarramt der Landeskirche wird erhalten und weiter ausgebaut.
  • für eine Kirche, in der die weltweite Ökumene gefördert und das Gespräch mit Andersdenkenden und anderen Religionen gesucht wird;
    Die Stellen für christlich-jüdischen und christlich-islamischen Dialog werden erhalten und ausgebaut.
  • für eine Kirche, die die unterschiedlichen Lebensformen ihrer Mitglieder und ihrer Mitarbeitenden respektiert.
    Die Lebensform von homosexuellen Pfarrerinnen und Pfarrern ist auch im Pfarramt kein Hindernis.
  • für eine Kirche, die demokratische Strukturen weiter entwickelt und Entscheidungen transparent macht.
    Alle Stellen in der Landeskirche werden öffentlich ausgeschrieben.
  • für eine Kirche, die die Gaben von Frauen und Männern in gleicher Weise schätzt und vorhandene Ungleichheiten beseitigt.
    In kirchlichen Leitungsämtern gibt es eine verbindliche Geschlechterquote.
  • für eine Kirche, in der Glaube und Vernunft keine Gegensätze sind, sondern die bereit ist, immer wieder neu nach der Wahrheit des Evangeliums zu fragen.

Für Vielfalt und Gerechtigkeit mit Profil und Biss