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Offene Kirche im Bezirk Ludwigsburg-Marbach Wahlkreis 4 bei der Wahl der Landessynode der evangelischen Kirche in  Württemberg

Themen der letzten Jahre

Unsere Themen im Jahr 2018

Unser Brief zum Neuen Jahr 2018

 

Liebe OK Mitglieder, liebe Freundinnen und Freunde der Offenen Kirche, sehr geehrte Damen und Herren,

zum Neuen Jahr grüßen wir Sie und Euch mit der Mut machenden Jahreslosung aus Offenbarung 21,6:  Gott spricht: Ich will dem Durstigen geben von der Quelle des lebendigen Wassers umsonst. Wir alle kennen das Gefühl von Durst und ausgetrockneter Kehle – nach einer langen Wanderung oder an sehr heißen Tagen. Zumeist können wir unseren Durst problemlos stillen.

Für viele Menschen aber ist das nicht möglich. Der Zugang zu sauberem Wasser ist ein Menschenrecht. Trotzdem sterben jährlich über drei Millionen Menschen, alle zwanzig Sekunden ein Kind, an unzureichender Wasserversorgung. Furchtbar! Wie kostbar Wasser ist, müssen wir erst wieder begreifen lernen und für eine gerechtere Verteilung eintreten.

Es geht aber hier um mehr als den Durst nach Wasser. Es geht um den Durst nach Leben in all seinen Facetten. Eine durstige Kehle und eine durstige Seele sind im Hebräischen dasselbe Wort. Um diesen Durst der Seele zu stillen, investieren die einen alles in Karriere und Anerkennung, in Gesundheit, in die Erfüllung eines Lebenstraumes oder setzen alles in Partnerschaft und Familie. Andere suchen ihr Glück in immer wieder neuen Beziehungen oder rennen von Event zu Event. Manche versuchen es mit einem alternativen Lebensstil bis hin zur Askese.
          Vieles passiert unbewusst. Das merken wir spätestens dann, wenn die Quellen versiegen, aus denen wir schöpfen, wenn wir eine Durststrecke durchmachen. Das geschieht, wenn unsere Gesundheit wackelt, Beziehungen scheitern, Sicherheiten wegbrechen. Manchmal regt sich erst dann die Frage: Aus welchen Quellen lebe ich?
            Die Jahreslosung macht uns Mut, auf diese eine Quelle zuzugehen. Gott gibt uns nicht irgendein Wasser, sondern lebendiges Wasser, Wasser des Lebens. Dieses Wasser stillt seelischen Durst, bringt Erholung, wandelt Unsicherheit in Geborgenheit, Ratlosigkeit in Zuversicht. Es ist da, wenn wir es brauchen.

Dieses Auftanken an der Quelle Gottes wünschen wir Ihnen und Euch allen und auch für die Arbeit in der Landessynode, die im letzten Jahr auch eine Durststrecke für uns war. 

Mit dem unglücklichen ablehnenden Abstimmungsergebnis der Herbstsynode 2017 zum Thema Trauung für alle wurden viele Kirchenmitglieder vor den Kopf gestoßen und die gleichgeschlechtlichen Paare, die ihre Hoffnung auf eine Veränderung gesetzt hatten, sicher enttäuscht. Und das im Jahr des Reformationsjubiläums, das uns zur Freiheit aufgerufen hat. „Freiheit, die ich meine.“ Freiheit, die wir durch unseren Glauben erfahren. Freiheit, die wir schätzen. Freiheit heißt auch, anderen diese Freiheit ebenfalls zu zugestehen. Wir werden in diesem Jahr einen neuen Anlauf nehmen und können auf die Unterstützung vieler Synodalen aus anderen Gesprächskreisen, des Oberkirchenrats und des Landesbischofs bauen.

Der Pfarrplan 2024 wird uns ebenfalls beschäftigen. Die Reduzierung von Pfarrstellen zwingt uns und viele Gemeinden, in neuen Strukturen zu denken und über den eigenen Kirchturm hinaus zu schauen. Unsere Landeskirche wird sich verändern und weiterentwickeln. Pfarrstellen sollen mit Schwerpunkten versehen werden. Der Diakonat wird gestärkt, was für viele junge Diakon*innen gute Berufsaussichten mit sich bringen wird. Auch hier gilt – gemeinsam können wir etwas bewegen.

               Für uns als OFFENE KIRCHE ist auch die Frage nach der Bewahrung der Schöpfung in Form von Klimaschutz, Energieeinsparung und Energiemanagement in Landeskirche und Kirchengemeinden sowie Fair Handeln weiterhin eines unserer obersten Ziele. So schließt sich der Kreis zur Jahreslosung. Wir hoffen, dass für viele Menschen auf unserer Erde der Durst nach Wasser und Leben gestillt werden kann.

 

Wir danken Ihnen/Euch allen für Ihre/Eure finanzielle und geistige Unterstützung. Es motiviert uns, weiter an unseren Zielen zu arbeiten, in den Gremien und Ausschüssen eindeutig Position zu beziehen und unsere Kirche mit zu gestalten.

Ihre Synodalen Kerstin Vogel-Hinrichs, Marina Walz-Hildenbrand und Angelika Herrmann

 

Für Ihre/Eure Spenden danken wir sehr herzlich. Damit finanzieren wir Herstellung und Versand der Einladungen und Plakate, Honorare bei unseren Veranstaltungen und bilden Rücklagen für die Kirchenwahlen 2019.

Wenn sie uns dauerhaft unterstützen wollen, werden Sie einfach Mitglied der Offenen Kirche. Einen Antrag finden Sie unter:  

            www.offene-kirche.de/antrag.html

oder Sie wenden sich an den Bezirksvertreter Albrecht Keller, Sudetenstr.18, 71686 Remseck,               Tel: 07146-91433;

                   Mail: a.r.keller@gmx.deWir freuen uns über Ihre Unterstützung mit einer Überweisung auf das Konto: „Offene Kirche“


IBAN:
DE81 6305 0000 0001 6614 79


Vermerk
: für Bezirk 4 Ludwigsburg-Marbach

Es grüßt Sie/Euch der Bezirksarbeitskreis im Synodalwahlbezirk 4 Ludwigsburg-Marbach: Roswitha Haury, Werner Hertler, Prof. Dr. Thomas Hörnig, Angelika Herrmann, Albrecht Keller, Eva Müller, Dr. Manfred Rohloff, Marina Walz-Hildenbrand.

Sie finden uns im Internet bei:

www.offene-kirche.de/ludwigsburg-marbach.html

 

 

Wir laden Sie herzlich eine zu einem

Treffen mit Frühstück am Samstag, 21.Juli 2009, 9 bis 11/11:30 Uhr

im Gemeindehaus der Kreuzkirche, 71640 Ludwigsburg-Schlößlesfeld,

mit Berichten aus der Synode und Informationen zu den Veranstaltungen zu „80 Jahre Reichsprogromnacht“, an deren Zustandekommen wir beteiligt waren:

8.10. bis 5.11. 2018: Wanderausstellung: „Ertragen können wir sie nicht - Martin Luther und die Juden.“ in der Friedenskirche auf einer Seitenempore

10. 10. 2018, 1930 Uhr: Kirchenrat Dr. Ernst Michael Dörrfuß: „Anitsemitismus ist Gotteslästerung.“ Vortrag mit Aussprache, Friedenskirche Ludwigsburg

18. 10. 2018:Dialog zwischen Sebastian Hobrack (orthodoxer Jude) und Martin Wendte: „Glauben wir an denselben Gott?“ Friedenskirche Ludwigsburg

26. 10. 2018 (Termin noch unsicher): Sibylle Biermann- Rau: „An Luthers Geburtstag brannten die Synagogen. Eine Anfrage.“ Vortrag mit Aussprache. Friedenskirche Ludwigsburg

Wir werden Sie rechtzeitig über diese und weitere Veranstaltungen in Ludwigsburg zu „80 Jahre Reichsprogromnacht“ informieren.

Unser Neujahrsbrief 2017

Liebe Freudinnen und Freunde der OK, sehr geehrte Damen und Herren,inrichsHinrichs

 

es ist „Halbzeit“, denn die Hälfte der laufenden Synodalperiode ist vorbei. Zeit - auch am Anfang des Lutherjahres - Resümee zu ziehen. Was ist uns gelungen, was ist nicht so gut gelaufen? Als Offene Kirche haben wir unsere Position als zweitstärkste Kraft in der Landessynode bekräftigt und ausgebaut. Auch wenn wir nicht immer unsere Position durchbringen, so bringen wir uns doch ideenreich ein - manchmal auch hartnäckig und hoffnungsvoll. Manche Themen, die lange undenkbar waren, werden nun offen diskutiert. So steht in diesem Jahr ein Themenschwer­punkt zur gleichgeschlechtlichen Trauung an.

Wir haben wichtige Entscheidungen zur Flüchtlingsbetreuung, einer gerechten Welt, zum Klimaschutz, Arbeits- oder Haushaltsrecht und zur Verteilung der Kirchensteuern  an die Kirchengemeinden getroffen. Der nächste Pfarrplan beschäftigt uns alle. In finanziell guten Zeiten ist die langfristig notwendige Reduzierung von Pfarrstellen nicht leicht vermittelbar. Als Synodale sitzen wir oft zwischen den Stühlen Landeskirche und eigener Kirchengemeinde. Der Rückgang der Kirchenglieder macht uns betroffen. Wie können wir Menschen wieder für unsere Kirche interessieren und gewinnen?  Wie können wir gegensteuern? In all diese Überlegungen, aber auch in unser ganz persönliches Leben bringt die Jahreslosung für 2017 Hoffnung und Entlastung:

„Ich schenke euch ein neues Herz und lege einen neuen Geist in euch.“ Ezechiel 36,2

Einst sprach Ezechiel zu müden, hoffnungslosen Menschen im Exil, die sich weit von Gott entfernt hatten. Ihre Träume hatten sie verloren. Von allein kamen sie da nicht mehr heraus. Jetzt aber nimmt Gott die Dinge und die Herzen in die Hand: Ein rotes lebendiges Herz fällt auf dem Bild zur Losung fast von oben herunter, voller Schwung und Bewegung – Zeichen für den neuen Geist. Ein Herz voller Zuversicht und einen Geist voller Gottvertrauen - das wird uns geschenkt – wir müssen es nicht „machen.“ Dieses Herz bleibt in Verbindung mit Jesus Christus, mit Gott selbst – es zielt genau in die Mitte des goldenen Kreises. Und es bekommt immer wieder Impulse von Gott – die goldenen Farbtöne auf der Seite. Das dunkle, schwere, kalte Herz auf der Seite, es ist immer noch da, aber es wird von dem lebendigen, hoffnungs- und liebevollen Herzen überlagert.
      Genau diese Hoffnung, diese Kraft brauchen wir für dieses Jahr, in das wir wohl alle auch mit Sorgen blicken: Gott ist für uns da und handelt – er gibt uns die Kraft und die Gedanken, die wir aus uns heraus nicht haben. Wie Dietrich Bonhoeffer sagte:Ich glaube, dass Gott uns in jeder Notlage so viel Widerstandskraft geben will, wie wir brauchen. Aber er gibt sie nicht im Voraus, damit wir uns nicht auf uns selbst, sondern allein auf ihn verlassen. In solchem Glauben müsste alle Angst vor der Zukunft überwunden sein.“

Herzlich grüßen Sie und Euch zum neuen Jahr

Ihre/Eure Landessynodalen Angelika Herrmann und Kerstin Vogel-Hinrichs und für den Bezirksarbeitskreis Albrecht Keller

 

Für Ihre Spenden danken wir Ihnen und Euch sehr herzlich. Damit finanzieren wir Herstellung und Versand der Einladungen und Plakate, Honorare bei unseren Veranstaltungen und bilden Rücklagen für die Kirchenwahlen 2019.  

Dienstag, 12. September

Dienstag, 12. September um 19.30 Uhr im Saal im Haus der Kirche neben dem Dekanat am Marktplatz, Untere Marktstraße 3, 71634 Ludwigsburg

Thema:                                                                                        

Kirche träumen – sehen, teilen, suchen, schenken, glauben.

Wir orientieren uns dabei an der Broschüre "zusammenwachsen" zum Pfarrplan 2024 bei http://pfarrplan2024.de/

Ablauf:

Begrüßung duch unsere Synodalen Angelika Herrmann und Marina Walz-Hildenbrand

zum Thema "Was heißt Kirche träumen für mich" sprechen

       Dekan Winfried Speck, Bernd Röslin (Vorsitzender CVJM LB) und Herbert Babel (Mitglied der Kreuzkirchengemeinde und Koordinator der Fairtrade-Agendagruppe Ludwigsburg)

       Wir wollen damit verschiedene Aspekte unserer Kirche abdecken - auch „Gruppen an den Rändern“.

Teilnehmer-Gruppen diskutieren zu den Begriffen "sehen, teilen, suchen, schenken, glauben"

Bericht aus den Gruppen, großes Wandbild

 Abschluss unser OK-Synodaler 1995-2007 Dr. Manfred Rohloff

Im Jahr 2016

Unser Brief zum neuen Jahr 2016

Liebe Freudinnen und Freunde der OK, sehr geehrte Damen und Herrn,

„Damit wir klug werden“ - so lautete das Motto des Kirchentags 2015 in Stuttgart. Ein Kirchentag, der unsere Kirche einmal von einer anderen Seite zeigte und großen Anklang fand – wie unsere  Vortragsreihe zu den aktuellen Themen. Sind wir wirklich klüger geworden? Auf jeden Fall haben viele von uns etwas für sich mitgenommen. Auch 2016 planen wir wieder Veranstaltungen in dieser Richtung.
       Es war ein bewegtes Jahr 2015, das stark von den Entscheidungen durch und die Auswirkungen der Flüchtlingspolitik geprägt war. Das Netzwerk Kirche fängt vieles auf, was Politik nicht leisten kann. Die Zahl der ehrenamtlich Engagierten in unseren Gemeinden scheint unendlich. Wir werden in der Landessynode weiter daran arbeiten, dass die nötige Unterstützung kommt und die Themen Friedenspädagogik, inter­­religi­öser Dialog und Integration weiter fördern. Mit der Ankunft und Unterbringung der Flüchtlinge endet diese Arbeit nicht – nein, sie beginnt.

    Die Stimmung in der Landessynode ist unter der Leitung von Präsidentin Schneider und der neuen Geschäftsführerin Frau Marquardt deutlich entspannter und angenehmer. So gehen wir auch angesichts großer Aufgaben zuver­sicht­lich ins neue Jahr mit den wohltuenden Worten der

Jahreslosung aus Jesaja 66,13: Gott spricht: Ich will Euch trösten, wie einen seine Mutter tröstet.

Jesaja stellt uns Gott hier wie eine Mutter vor. Das ist eine der besonderen Stellen in der Bibel, in der von Gott ganz eindeutig mit weiblichen Attributen gesprochen wird: er wird trösten, wie eine Mutter tröstet. Das ist ein Bild von Gott, das Geborgenheit und Wärme ausstrahlt, auch in dunklen Zeiten. Auch wenn wir keine Kinder mehr sind, tut uns dieses Bild gut. Auch als Erwachsener braucht man eine Schulter zum Anlehnen, einen Arm, der einen hält. Gut, wenn Menschen da sind, die das tun. Noch besser, wenn Gott da ist und so tröstet. Trost, das Wort hängt auch mit Treue zusammen. Ganz gleich, welche Erfahrungen man mit der eigenen Mutter gemacht hat – Gottes Treue und Trost geht darüber hinaus. Sie trägt und hält viel mehr aus. Was einst den ins Exil vertriebenen Menschen gesagt wurde und ihnen neue Hoffnung gab, möge auch uns im kommenden Jahr und in diesen unruhigen Zeiten immer wieder Halt geben. Sich in dieser mütterlich tröstenden Kraft Gottes ab und an bergen können, sich anlehnen, Kraft schöpfen, das möge Ihnen und Euch 2016 mit Gottes Hilfe gelingen.

          Herzlich grüßen zum neuen Jahr
Ihre/Eure Landessynodalen Angelika Herrmann und Kerstin Vogel-Hinrichs und für den Bezirksleitungskreis Albrecht Keller

Der Referent hat auch das Thema  "Flüchtlingskrise - eine eingebildete Bedrohung?"angesprochen . Es ging dabei um die Diskrepanz zwischen Wahrnehmung und Realität in der Flüchtlingsfrage.

Andreas Zumach (geboren 1954 in Köln) ist ein deutscher Journalist und Publizist. Er studierte von 1975 bis 1979 an der Universität Köln Volkswirtschaft und Journalismus. Zumach arbeitet auf den Gebieten des Völkerrechts, der Menschenrechtspolitik, der Sicherheitspolitik, der Rüstungskontrolle und internationaler Organisationen. Er arbeitet am europäischen Hauptsitz der Vereinten Nationen in Genf als Korrespondent für Printmedien, wie beispielsweise „die tageszeitung (taz)“ und „Die Presse“, sowie für deutschsprachige Rundfunkanstalten.

Bekannt wurde er 2003 als Kritiker des dritten Golfkrieges. Schon in den 1970er Jahren hat er sich in so genannten Dritte-Welt-Gruppen, insbesondere zum Südlichen Afrika, engagiert. Im Jahr 2009 wurde ihm der Göttinger Friedenspreis verliehen. (aus Wikipedia) Beim Kirchentag in Stuttgart war er Mitarbeiter im Friedensforum in der Friedenskirchengemeinde in Stuttgart..

Unsere Veranstaltungen mit Zumach 2014 und 2015 waren auch sehr gut besucht.

2015 war sein Thema: „Israel - Palästina, Krieg auf Ewigkeit oder Chancen für eine Friedenslösung?“,

2014 „Syrien, Irak, Ukraine - die Welt brennt. Warum? Ein Versuch zu verstehen - Hintergründe und Analysen"

Siehe unten

Im Jahr 2015

Wie in unserem Brief zum Neuen Jahr (siehe unten) angekündigt, luden wir ein zu einem sehr gut besuchten zweiten Abend mit Andreas Zumach, Journalist und Publizist:

Israel-Palästina - Krieg auf Ewigkeit oder Chancen für eine Friedenslösung ?
am Dienstag, 17.November 2015 um 19:30 Uhr, wieder in den Gemeindesaal der Erlöserkirche.
Der Syrienkrieg, das Abkommen über das iranische Nuklearprogramm und das Vordringen des "Islamischen Staat" haben die Rahmenbedingungen für den seit fast 70 Jahren währenden israelisch-palästinensischen "Kernkonflikt" in der Nahostregion verändert. Ergeben sich daraus Möglichkeiten für eine gerechte Friedenslösung - sei es zwischen zwei Staaten oder in einem gemeinsamen Staat? "

 

Andreas Zumach (geboren 1954 in Köln) ist ein deutscher Journalist und Publizist.

Er studierte von 1975 bis 1979 an der Universität Köln Volkswirtschaft und Journalismus.

Zumach arbeitet auf den Gebieten des Völkerrechts, der Menschenrechtspolitik, der Sicherheitspolitik, der Rüstungskontrolle und internationaler Organisationen. Er arbeitet am europäischen Hauptsitz der Vereinten Nationen in Genf als Korrespondent für Printmedien, wie beispielsweise „die tageszeitung (taz)“ und „Die Presse, sowie für deutschsprachige Rundfunkanstalten.

Bekannt wurde er 2003 als Kritiker des dritten Golfkrieges. Schon in den 1970er Jahren hat er sich in so genannten Dritte-Welt-Gruppen, insbesondere zum Südlichen Afrika, engagiert. Im Jahr 2009 wurde ihm der Göttinger Friedenspreis verliehen. (aus Wikipedia)

Beim Kirchentag in Stuttgart war er Mitarbeiter im Friedensforum in der Friedenskirchen­gemeinde in Stuttgart.

 

 

Brief zum Neuen Jahr 2015

Liebe Freudinnen und Freunde der OK, das Jahr 2013 hat für die Offene Kirche mit einem tollen und teilweise überraschenden Wahlsieg geendet. 5 zusätzliche Sitze in der Landessynode und im Wahlbezirk Ludwigsburg/Marbach eine grandiose Stimmenzahl für uns beide. So viele Stimmen geben uns Rückenwind, zeigen aber auch, dass die Menschen, die uns gewählt haben, erwarten, dass unsere Kirche „offener“ wird.

Wir danken herzlich für das Vertrauen, das Sie, das Ihr in uns gesetzt haben/ habt und auch für die Unterstützung in vielfältiger Form. Wir wollen dies gemeinsam feiern und zwar am 24.1.2014 um 19.00 Uhr  im Haus der Kirche und Diakonie in Ludwigsburg, Untere Marktstraße 3. Dazu laden wir Sie und Euch im Namen der Bezirkskreisleitung ganz herzlich ein.
 „Gott nahe zu sein ist mein Glück.“ Psalm 73,28

Die Jahreslosung 2014 drückt für uns in ganz besonderer Weise die Freude darüber aus, dass wir nun als Mitglieder der Landessynode unseren Teil dazu beitragen dürfen und können. Dabei wird das Aufsehen auf Gott, wie die Künstlerin ihr Bild zur Jahreslosung genannt hat, ganz wichtig sein. Auf diesem Bild strömt so vieles auf den Menschen ein – Dunkles und Helles, Schönes und Schweres. Aber er tritt heraus – in die Nähe Gottes. Da wird er von einem hellen Lichtstrahl eingehüllt, der ihn wie einen Schutzraum umgibt und sein Gesicht erleuchtet. Gott nahe zu sein ist mein Glück, oder: das ist meine Freude, dass ich mich zu Gott halte – nicht nur in den guten und fröhlichen Stunden, sondern eben auch in den mühsamen und schwierigen Zeiten. Dann darauf zu vertrauen zu können, dass Gott nicht ferne ist, sondern ganz nah und mitträgt und mitgeht, ist nicht selbstverständlich. Der Psalmbeter hat sich diese Haltung in hartem Ringen erkämpft, aber nun ist sie zum Glück seines Lebens geworden.

Wir freuen uns auf den Abend mit Ihnen und Euch und wünschen Jedem und Jeder viele Momente in 2014, in denen das Glück, Gott nahe zu sein, spürbar wird. Ihre / Eure Landessynodalen Kerstin Vogel-Hinrichs und Angelika Herrmann

 

 

 

Unser Brief zum neuen Jahr 2014

Liebe Freudinnen und Freunde der OK,

das Jahr 2013 hat für die Offene Kirche mit einem tollen und teilweise überraschenden Wahlsieg geendet. Fünf zusätzliche Sitze in der Landessynode und im Wahlbezirk Ludwigsburg/Marbach eine grandiose Stimmenzahl für uns beide. So viele Stimmen geben uns Rückenwind, zeigen aber auch, dass die Menschen, die uns gewählt haben, erwarten, dass unsere Kirche „offener“ wird.

Wir danken herzlich für das Vertrauen, das Sie, das Ihr in uns gesetzt haben/ habt und auch für die Unterstützung in vielfältiger Form.

„Gott nahe zu sein ist mein Glück.“ Psalm 73,28

Die Jahreslosung 2014 drückt für uns in ganz besonderer Weise die Freude darüber aus, dass wir nun als Mitglieder der Landessynode unseren Teil dazu beitragen dürfen und können. Dabei wird das Aufsehen auf Gott, wie die Künstlerin ihr Bild zur Jahreslosung genannt hat, ganz wichtig sein. Auf diesem Bild strömt so vieles auf den Menschen ein – Dunkles und Helles, Schönes und Schweres. Aber er tritt heraus – in die Nähe Gottes. Da wird er von einem hellen Lichtstrahl eingehüllt, der ihn wie einen Schutzraum umgibt und sein Gesicht erleuchtet. Gott nahe zu sein ist mein Glück, oder: das ist meine Freude, dass ich mich zu Gott halte – nicht nur in den guten und fröhlichen Stunden, sondern eben auch in den mühsamen und schwierigen Zeiten. Dann darauf zu vertrauen zu können, dass Gott nicht ferne ist, sondern ganz nah und mitträgt und mitgeht, ist nicht selbstverständlich. Der Psalmbeter hat sich diese Haltung in hartem Ringen erkämpft, aber nun ist sie zum Glück seines Lebens geworden.

 

Wir wünschen Jedem und Jeder viele Momente in 2014, in denen das Glück, Gott nahe zu sein, spürbar wird.

Ihre / Eure Landessynodalen Kerstin Vogel-Hinrichs und Angelika Herrmann

 

 

 

„Damit wir klug werden“, so lautet die Losung des Kirchentages 2015, der in Stuttgart stattfinden wird.

Dieses Motto hat uns angeregt, in diesem Jahr zwei Veranstaltungen dazu zu planen.

Die erste Veranstaltung:

 

Frieden mit Waffen -  Werkzeuge des Friedens ???

mit Paul Russmann von „Ohne Rüstung Leben“

fand am 11.Juli 2014  in der Stadtkirche Marbach statt.

Nach einem literarischen Einstieg hat uns der Referent in das Thema eingeführt, in einem zweiten Teil des Abends standen vor allem die „Werkzeuge des Friedens“ im Mittelpunkt.

 

Die zweite Veranstaltung

 

Andreas Zumach (geboren 1954 in Köln) ist ein deutscher Journalist und Publizist.

Er studierte von 1975 bis 1979 an der Universität Köln Volkswirtschaft und Journalismus.

Zumach arbeitet auf den Gebieten des Völkerrechts, der Menschenrechtspolitik, der Sicherheitspolitik, der Rüstungskontrolle und internationaler Organisationen. Er arbeitet am europäischen Hauptsitz der Vereinten Nationen in Genf als Korrespondent für Printmedien, wie beispielsweise „die tageszeitung (taz)“ und „Die Presse, sowie für deutschsprachige Rundfunkanstalten.

Bekannt wurde er 2003 als Kritiker des dritten Golfkrieges. Schon in den 1970er Jahren hat er sich in so genannten Dritte-Welt-Gruppen, insbesondere zum Südlichen Afrika, engagiert. Im Jahr 2009 wurde ihm der Göttinger Friedenspreis verliehen. (Wikipedia)

 

 

Das Kirchenwahljahr 2013

Am 1.Advent 2013 fanden die Kirchenwahlen statt. Alle 6 Jahre werden in der Evangelischen Landeskirche in Württemberg die Mitglieder der Landessynode und der Kirchengemeinderäte gewählt.

In unserem Wahlkreis werden 3 „Laien“ und 1 „Theologin/Theologe“ gewählt. Wir haben als „Laien“-Kandidatin Angelika Herrmann, Kirchengemeinderätin in Neckarweihingen, Verwaltungsangestellte in der Kirchenpflege der Gesamtkirchengemeinde Ludwigsburg, und als „Theologen“-Kandidatin: Kerstin Vogel-Hinrichs, Pfarrerin in Asperg, die 2007 in einem anderen Wahlkreis in die Landessyode gewählt wurde, als Kandidatinnen gewonnen. Unsere bisherige Synodale Pfarrerin Erika Schlatter-Ernst hat nicht mehr kandidiert.

Bei unserer Veranstaltung am 28.6.2013 wurden unsere Kandidatinnen vorgestellt und durch die anwesenden Mitglieder der OK nominiert. In dieser Veranstaltung ging es um die Arbeit in der Landessynode:

Was hat die OK in den vergangenen 6 Jahren erreicht? Was will sie in der neuen Legis­la­tur­periode in Angriff nehmen?

Unsere OK-Mitglieder in der Synode Pfarrerin Erika Schlatter-Ernst und Pfarrerin Kerstin Vogel-Hinrichs  haben den Abend gestaltet.“

 

Unseren Wahlflyer finden sie hier.
Dieser Wahlflyer wurde in unserem Wahlkreis allen Wahlberechtigten in einem Schuber zusammen mit den Flyern der anderen Wahlbewerber mit den Wahlunterlagen zugestellt.

Wie bei den letzten Kirchenwahlen  haben wir zusammen mit "Evangelium und Kirche" einen gemeinsamen Wahlvorschlag eingereicht.

WahlvorschlagOffene Kirche/Evangelium und Kirche

Laien:

1. Angelika Herrmann, Dipl.Finanzwirtin/FH, Ludwigsburg (Offene Kirche)

2. Eberhard Daferner, Diakon, Ludwigsburg (Evangelium und Kirche)

Theologen:

Kerstin Vogel-Hinrichs, Pfarrerin, Asperg (Offene Kirche)

Unsere beiden Kandidatinnen wurden jeweils mit der höchsten Stimmenzahl gewählt:

Laien (3 Sitze):

Angelika Herrmann, Offene Kirche 17.202 Stimmen (gewählt)

Eberhard Daferner, Evangelium und Kirche  13.057 Stimmen (gewählt)

Michael Fritz, Lebendige Gemeinde   12.319 Stimmen (gewählt)

Reiner Klotz, Kirche für Morgen 11.962 Stimmen

Ordinierte Theologen (1 Sitz):

Kerstin Vogel-Hinrichs, Offene Kirche 11.803 Stimmen (gewählt)

John Walter Siebert, Lebendige Gemeinde   7.579

 

 

 

Damit haben wir uns 2012 beschäftigt

Am 23.November in der Stadtkirche in Marbach

Kirche im Umbruch – Wege in die Zukunft

Professor Dr. theol. Siegfried Zimmer, PH Ludwigsburg, und Georg Schützler, Pfarrer an der Friedenskirche und Citypfarrer in Ludwigsburg im Gespräch mit unserer Synodalin Pfarrerin Kerstin Vogel-Hinrichs, Asperg.

 

Am  25. Mai im Ev. Gemeindehaus der Kreuzkirche in Ludwigsburg-Schlößlesfeld:

„Israel – Volk, Land und Staat in biblischer Sicht“ – die universalen und nationalen biblischen Überlieferungen und ihre heutige Bedeutung für die christliche Solidarität mit dem Staat Israel.

Referat von Pfarrer i.R. Dr. theol. Jochen Vollmer und Aussprache

 

 

 

Damit haben wir uns 2011 beschäftigt:

 

Kirche 2020 - Visionspapier der Offenen Kirche“
Die neu gewählte OK-Vorsitzende Ulrike Stepper, die an der Endredaktion mitgearbeitet hat, stellte das Visionspapier vor. Dieses Papier enthält die theologischen Grundlagen der Offenen Kirche im Blick auf die Zukunft der Kirche. Sie können das Visionspapier bei "OK-Positionen" - "Kirche 2020 - Vision" lesen und herunterladen. 13.5. in Marbach Christophorushaus

Bericht mit Bildern von der "Internationalen Ökumenischen Friedenskonvokation der Kirchen in Kingston/Jamaika“ zum Abschluss der „Dekade des Ökumenischen Rates der Kirchen zur Überwindung von Gewalt 2001-2011“
Referentin u. Gesprächspartnerin war Ruth Rapp, Eberdingen, OK-Synodale, Stellv. Vorsitzende im Kirchengemeinderat Nussdorf, Teilnehmerin an der Friedenskonvokation.
Die Mitgliedskirchen des Ökumenischen Rates der Kirchen haben in den zehn Jahren zwischen 2001 und 2010 weltweit nach gemeinsamen christlichen Antworten auf die Zunahme von Gewalt gesucht. Zum Ende der Dekade wurden nun Ergebnisse zusammengetragen und miteinander beraten, was nach christlichem Verständnis zu einem „gerechten Frieden“ gehört.
14.10. im Gemeindezentrum Kreuzkirche, Ludwigsburg-Schlößlesfeld

 

Damit haben wir uns 2010 beschäftigt:



Samstag, 6.März 2010 9 bis 11:30 Uhr im, Brahmsstr.
Veranstaltung mit Frühstück: unsere Synodale Erika Schlatter-Ernst, Pfarrerin an der Weststadtgemeinde Ludwigsburg, berichtete „Aktuelles aus der Synode“ der evangelischen Landeskirche in Württemberg.
6.3. Gemeindesaal der Kreuzkirche, Ludwigsburg-Schlößlesfeld

 

Pfarrerin Friederike Weltzien erzählte von ihren Erfahrungen als Pfarrerin im Libanon und las aus ihrem Buch „Warum musstest du sterben, Fidaa?“  "Die Urlaubszeit steht vor der Tür. Für die evangelische Pfarrerin wird die Reise auch in diesem Sommer wieder in den Libanon gehen. Sie wird dort Fortbildungen anbieten für Erzieherinnen und Sozialarbeiterinnen aus den Palästinensischen Flüchtlingslagern. Friederike Weltzien lebte schon als Kind mit ihren Eltern in Beirut/Libanon und leitete gemeinsam mit ihrem Mann von 1999 bis zum Sommer 2008 die deutschsprachige Evangelische Gemeinde zu Beirut. Über ihre Erfahrungen als Kind und Jugendliche, aber auch als Pfarrerin, in diesem faszinierenden und von Gegensätzen geprägten Land hat sie ein Buch geschrieben. Sie schreibt vom Leben am Meer und in den Dörfern des Libanongebirges, sie schreibt vom Aufbau einer Gemeinde als Solidargemeinschaft in einem von ständiger Bedrohung geprägtem Leben, sie beschreibt die Versuche Widerstand zu leisten gegen die alltägliche Gewalt und vom Aufbau eines Netzwerkes "Gemeinsam gegen Gewalt" mit dessen Hilfe sie gegen Ehrenmorde, Zwangsverheiratungen und Kindsentführungen vorgehen konnten: Ein interreligiöser Dialog, der die brennenden Themen des Alltags aufgreift und sowohl dem christlichen wie dem islamischen Fundamentalismus Erfahrungen der Verständigung und Versöhnung entgegenhalten kann.
"Zwischen Gottesdienst und Ehrenmord" - der Untertitel dieses persönlich und informativ geschriebenen Buches über den Libanon legt für die Leser eine Spur, die hineinführt in die Wirklichkeit einer Region im Nahen Osten, deren Schönheit seit biblischer Zeit einen Namen hat und die doch unter der Spannung der Weltanschauungen, Religionen und Kulturen nicht zur Ruhe kommt und unter der überaus großen politischen Spannung zum Nachbarstaat Israel seit Jahrzehnten leidet.
25.6. im evangelischen Gemeindehaus in Beilstein u. 7.11. in Remseck-Aldingen


„Beten ist mehr als Reden mit Gott“ mit Pfarrer i.R. Dr.Manfred Rohloff, Ludwigsburg-Oßweil, 1995 bis 2007 Mitglied der Landessynode
Gebet ist nicht nur ein Reden mit Gott als Quellgrund des Lebens, sondern ebenso eine ganzheitliche Lebenshaltung, eine Wesens- und Lebensäußerung des Glaubens. Im Gebet gerät der Mensch in Bewegung, bewegt sich aus eingefahrenen Gleisen und wird offen dafür, dass sein Leben immer schon bei Gott aufgehoben ist.
Dieser Bewegung geben wir an diesem Abend Raum durch ein gemeinsames Nachsinnen, was das Gebet für jeden von uns ist, durch konkrete Verortungen dieses inneren Bewegtseins im Alltag unseres Lebens. Wir taten das auch anhand von Textbeispielen seinem Buch „Beten ist mehr als Reden mit Gott. Eine kleine Theologie des Gebets“ Neukirchener Verlag, 2008
1.10. im ev. Gemeindehaus in Ludwigsburg-Oßweil



Veranstaltung mit Frühstück: unsere Synodale Erika Schlatter-Ernst, Pfarrerin an der Weststadtgemeinde Ludwigsburg, berichtete „Aktuelles aus der Synode“ der evangelischen Landeskirche in Württemberg. 13.11. in Marbach im ev. Gemeindehaus - Martin-Luther-Haus

 

 

Damit haben wir uns 2009 beschäftigt:


Unsere Synodale Pfarrerin Erika Schlatter-Ernst schrieb an alle Freundinnen und Freunde der OK im Januar 2009:
Die Jahreslosung 2009 „Was bei den Menschen unmöglich ist, das ist bei Gott möglich“ (Lukas 18,21). will uns Mut machen:
Das ist - ohne zunächst den Kontext dieses Wortes zu beachten - ein tröstliches Wort. Wer von uns wüsste nicht genügend Situationen, in denen er sich gerne daran festhalten wollte, dass Gott auch menschenunmögliches möglich machen kann? In diesem Sinne kann uns das Losungswort ermutigen, jeden Tag neu Kraft zu schöpfen aus der Erfahrung der rettenden Kraft Gottes.
Beunruhigend wird es, wenn wir diese Worte in ihrem biblischen Zusammenhang betrachten. Da ist dieser Satz ein Schlüsselsatz in der Erzählung von einem Reichen, der zu Jesus kommt mit der Frage, was er tun muss, um das ewige Leben zu erlangen. Für Jesus reicht das Befolgen der Gebote nicht aus. Nur der völlige Besitzverzicht führt zum ewigen Leben: "Eher geht ein Kamel durch ein Nadelöhr, als dass ein Reicher in das Reich Gottes hineinkommt." In der Tat: bei Menschen ist das unmöglich.
Es hat verschiedene Versuche gegeben, die Radikalität dieser Aussage abzuschwächen. Indem das "Nadelöhr" verstanden wurde als Name eines kleinen Stadttores, das ein bischen Demut verlangt, weil nicht alles hindurch passt, was ein Reicher hat. Oder mit der Unterstellung, es ginge gar nicht um Besitz, sondern um die innere Einstellung dazu. Oder mit dem Argument, vor Gott seinen alle Menschen arm, also schon gerettet. Aber können wir damit den Armen in unserem Land und in anderen Ländern der Erde aufrichtig in die Augen sehen? Jesu bedingungslose Mahnung zur Besitzlosigkeit wird immer eine Anfrage an unseren Lebensstil bleiben.
Da wünsche ich uns den Mut einzugestehen, dass wir uns nicht am eigenen Schopf aus der Bindung an unseren Besitz ziehen können. Uns bleibt aber die Hoffnung auf Gott, der Wege für uns weiß zum Leben in dieser Welt und in Ewigkeit. Was bei den Menschen unmöglich ist, das ist bei Gott möglich.
Mit den besten Wünschen für ein mutiges neues Jahr 2009, Ihre Erika Schlatter-Ernst, Mitglied der Landessynode

 

"Armut mitten unter uns - wahrnehmen und handeln! Beobachtungen und Überlegungen zum Verhältnis von Bezirksstellen und Kirchengemeinden." Referent und Gesprächspartner war Martin Strecker, der Leiter der Diakonischen Bezirksstelle Ludwigsburg und Geschäftsführer des Kreisdiakonieverbands im Landkreis Ludwigsburg.
Diese Veranstaltung war die Fortsetzung und Ergänzung unseres Themas am 10.10.08 "Armut, Reichtum und gerechte Teilhabe - Gedanken zur gegenwärtigen Lage in Deutschland" - Was ist Armut in einem reichen Land und wie entwickelt es sich gegenwärtig? Wer ist von Armut betroffen, welche Folgen hat dies für die Betroffenen? Gerechte Teilhabe - ein kirchliches Leitbild vor dem Hintergrund aktueller Daten aus Arbeitsmarkt- und Bildungspolitik.
26.6. im evangelischen Gemeindehaus in Freiberg-Heutingsheim statt:



Wir luden ein zur Vortrags- und Gesprächsreihe der Ev. Kirchengemeinde Beilstein-Billensbach: „Calvin - Der vergessene Reformator“ Der Referent Pfarrer Dr. Hans Joachim Stein schrieb dazu: “Der Schweizer Reformator Johannes Calvin feiert in diesem Jahr seinen 500. Geburtstag. Zumindest in Deutschland steht er ganz im Schatten Martin Luthers. Zu Unrecht, denn ohne Calvin wäre der europaweite Erfolg der Reformation in der zweiten Hälfte des 16. Jh. undenkbar gewesen. Freilich zum Preis einer innerreformatorischen Spaltung: Fortan gab es neben den Lutheranern die Reformierten. Calvin ist eine schillernde Persönlichkeit – und das macht ihn spannend: Den einen gilt er als Tyrann und Despot, den anderen als Begründer der modernen Demokratie. Die einen sehen in ihm einen lebensfeindlichen Asketen, die anderen einen humorvollen Lebenskünstler. Die einen bezeichnen ihn als Erfinder des Kapitalismus, die anderen als Vorreiter einer Bildung für alle.
In einer lutherischen Landeskirche wie Württemberg scheint die Beschäftigung mit Calvin eher nebensächlich, aber die Spuren reformierter Theologie finden sich auch hier. Denn hier hat man sich in der Reformationszeit für einen Kompromiss entschieden: Theologisch orientierte man sich an den Lutheranern, gottesdienstlich an den Reformierten. Dieser Kompromiss gehört bis heute zu den Besonderheiten des württembergischen Luthertums. Denn wiewohl unsere Landeskirche lutherisch ist, feiern wir den Gottesdienst hier ganz anders als im benachbarten ebenfalls lutherischen Bayern. Für einen württembergischen Lutheraner müssen die lutherischen Gottesdienste dort geradezu römisch-katholisch wirken.“

„Unsere Landessynode“. Nach dem gemeinsamen Frühstück berichtete unsere Synodale Pfarrerin Erika Schlatter-Ernst von der Arbeit in der Landessynode der ev.Kirche in Württemberg. Was wurde bisher erarbeitet und welche Themen stehen auf der Tagesordnung der Synodentagung vom 23. bis 26.November.
14.11. im Gemeindehaus der Erlöserkirche in Ludwigsburg

Damit haben wir uns 2008 beschäftigt:


Bei der konstituierende Sitzung der neuen Synode am 23. Februar 2008 wurde unsere Synodale Erika Schlatter in den Rechtsausschuss und in den Beirat für KSA-Fortbildung (Seelsorge Ausbildung) gewählt. Außerdem ist sie im Leitungsgremium des OK-Gesprächskreises.

Bei einer Veranstaltung mit Frühstück berichtete Erika Schlatter von der ersten regulären Sitzung der Landessynode, die vom 3. bis 5. Juli in Stuttgart stattfand. Außerdem stellte unser Synodaler bis 2007 Pfarrer i. R. Manfred Rohloff das Buch von Manfred Lütz, „Gott – die kleine Geschichte des Größten“ vor.
19.7. im Gemeindehaus der Paul-Gerhard-Kirche in Ludwigburg-West

Für den Oktober planten wir eine Veranstaltung zum Wichernjahr. Da jedoch in Ludwigsburg viele Veranstaltungen zum Wichernjahr veranstaltet und festgelegt waren, haben wir uns entschlossen, dazu nicht noch eine weitere Veranstaltung durchzuführen, sondern den Dritten Armuts- und Reichtumsbericht „Lebenslagen in Deutschland“ der Bundesregierung vom 30.Juni 2008, die Denkschrift des Rates der EKD zur Armut in Deutschland vom Juni 2006 und die Denkschrift „Unternehmerisches Handeln in evangelischer Perspektive“ vom Juni 2008 zum Thema zu machen: Falk Schöller, Studienleiter an der Ev. Akademie Bad Boll für den Bereich Wirtschaftspolitik und Wirtschaftsethik, kam mit dem Thema: "Armut, Reichtum und gerechte Teilhabe - Gedanken zur gegenwärtigen Lage in Deutschland"
Was ist Armut in einem reichen Land und wie entwickelt es sich gegenwärtig? Wer ist von Armut betroffen, welche Folgen hat dies für die Betroffenen? Gerechte Teilhabe - ein kirchliches Leitbild vor dem Hintergrund aktueller Daten aus Arbeitsmarkt- und Bildungspolitik.
10.10. in der Stadtkirche Marbach
Eine weitere Veranstaltung zur Thematik Armut im Februar 2009 mit Martin Strecker, dem Leiter der Diakonischen Bezirksstelle Ludwigsburg und Geschäftsführer des Kreisdiakonieverbands, beleuchtet diese Thema aus der Perspektive der Praxis bei uns im Landkreis Ludwigsburg (siehe Veranstaltungen 2009)


Damit haben wir uns 2007 beschäftigt:


Podiumsgespräch ausgehend vom EKD Impulspapiers „Kirche der Freiheit – Perspektiven für die evangelische Kirche im 21. Jahrhundert“, das beim letzten Treffen unser Synodaler Pfr.i.R. Dr. Mandfred Rohloff vorgestellt hatte, ging es um die Frage: „Kirche der Zukunft“ – wie könnten die Kirchengemeinden im Jahr 2030 aussehen?
Auf dem Podium: Martin Kreusser, Pfarrer der Kreuzkirchengemeinde Ludwigsburg; Erika Schlatter, Pfarrerin in Ludwigsburg Region West und unsere Kandidatin für die Synodalwahl; Georg Schützler, Pfarrer der Friedenskirchengemeinde und Citypfarrer, Initiator der Nachteulengottesdienste; Gesprächsleitung: unser Synodaler Pfr.i.R. Dr. Manfred Rohloff.
9.3.im Gemeindehaus der Kreuzkirche Ludwigsburg im Schlößlesfeld

Erstellung eines „Wahlflyers“, den alle Wahlberechtigten erhalten haben hier

Veranstaltung mit Frühstück: OK- bestimmt offen- ein kommentierender und kontroverser Durchgang durch das Wahlprogramm 2007 der OK mit unserem Synodalen Dr. Manfred Rohloff. Anschließend Rückblick und Ausblick: Wo kamen OK- Positionen zum Tragen? Welche Schwerpunkte soll sich die OK für die nächsten 6 Jahre geben?
16.6. im ev. Gemeindehaus Martin-Luther-Haus in Marbach

Es wurde beschlossen, wie bei der letzten Kirchenwahl zusammen mit "Evangelium und Kirche" einen gemeinsamen Wahlvorschlag einzureichen. Unsere Pressemitteilung dazu hier

Vorstellung unserer Kandidaten neben den anderen Wahlbewerbern am
Dienstag, 9.10.2007 in Marbach im Martin-Luther-Haus,
Mittwoch, 10.10.2007 in Oberstenfeld im Ev. Gemeindehaus,
Freitag, 19.10.2007 in Kornwestheim im Johannes-Gemeindehaus,
Samstag, 20.10.2007 in Ludwigsburg im Ev. Gemeindehaus in der Gartesntraße.
Drei Wahlvorschläge sind in unserem Wahlkreis eingegangen. Die Reihenfolge auf dem Stimmzettel wurde ausgelost:
Wahlvorschlag „Lebendige Gemeinde“: Laie: Michael Fritz, Betriebswirt, LB; Theologe: Dr. Heinz-Werner Neudorfer, Dekan, Marbach
Wahlvorschlag „Kirche für morgen“: Laie: Reiner Klotz, Gemeindediakon, Steinheim;
Wahlvorschlag „Offene Kirche/Evangelium und Kirche“: Laien: Hans Jakober, Richter i.R., Freiberg-Heutingsheim (OK), Eberhard Daferner, Diakon, LB-Hoheneck (Evangelium und Kirche). Theologin: Erika Schlatter, Pfarrerin, Ludwigsburg (OK)

Bei der Kirchenwahl am 11.November 2007 hat unsere Wahlbewerberin Pfarrerin Erika Schlatter mit 12.801 Stimmen vor Dekan Neudorfer (Lebendige Gemeinde = LG) mit 6.887 Stimmen den Theologensitz gewonnen. Die 3 Laiensitzen haben Michael Fritz (LG) mit 15.289 Stimmen, Eberhard Daferner (Evangelium und Kirche) mit 14.902 und Rainer Klotz (Kirche für morgen) mit 13.296. Unser Kandidat Hans Jakober wurde mit 12.246 Stimmen Ersatzkandidat. Er rückt nach, wenn einer der drei Laien ausfällt. Im Dekanat Ludwigsburg bekamen Michael Fritz 8425 Stimmen, Eberhard Daferner 10.419, Rainer Klotz 5782, Hans Jakober 8345. Näheres zu den Einzelergebnissen berichtete Albrecht Keller, Mitglied des Vertrauensausschusses, bei unserer Wahlparty am 17. 11. im evangelischen Gemeindehaus in Ludwigsburg-Neckarweihingen. Unser Synodaler Manfred Rohloff erzählte interessante und amüsante Ereignisse aus seiner Synodalarbeit. Unsere Laiensynodale Anette Sieber konnte leider nicht dabei sein; sie feierte Abiturjubiläum.

Damit haben wir uns 2006 beschäftigt:


Veranstaltung mit Frühstück: Unsere Synodalen Annette Sieber, Steinheim, und Pfarrer Dr. Manfred Rohloff , Ludwigburg-Eglosheim, informierten über die in der Frühjahrs -Synode anstehenden Themen: z.B. das Projekt „Wachsende Kirche“; die finanzielle Situation unsere Landeskirche und ihre Folgen, die Reduzierung der Pfarrstellen, die Umsetzung der Sparbeschlüsse.
11.3.2006 im Ev. Gemeindehaus der Kreuzkirche in Ludwigsburg-Schlößlesfeld

Vortrag mit Gespräch und kurzen Informationen aus der Synode: Es ging um die Frage „Wie könnte die Kirche der Zukunft aussehen?“ Gebhard Böhm, Pfarrer und Studiendirektor beim Evangelischen Oberkirchenrat, ehemaliger Vorstand bei EDCS, heute Oikocredit, beleuchtete die theologisch-geistliche Dimension von Kirche und Geld, weniger die ökonomische Seite des "Unternehmens Kirche".
30.6. Uhr im evang. Gemeindehaus in Ludwigsburg-Oßweil.


Vortrag mit Gespräch und kurzen Informationen aus der Synode unserer Synodalen Annette Sieber und Pfr.i.R. Dr. Manfred Rohloff:
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Als Fortsetzung unseres Jahres-Themas „Wie kann die Kirche der Zukunft aussehen?“
Beim 1.Abend ging es um die theologisch-geistliche Dimension von Kirche und Geld. Nun ging es um die theologisch-spirituellen Aspekte. Der ehemalige Pfarrer an der Ludwigsburger Stadtkirche Dr. Albrecht Grözinger, Professor für Praktische Theologie an der Universität Basel hielt einen Vortrag mit dem Thema: "Kirche mit Zukunft - Kirche mit Lebensgeschichten" Seine Thesen waren:
Wir müssen Abschied nehmen von einer Kirche, die quasi ein lange Zeit unbestrittenes Monopol auf religiöse Erfahrungen in unserer Gesellschaft hatte. Religion, das war in unseren geographischen Regionen über Jahrhunderte hinweg das Christentum. Das christliche Abendland war keine Fiktion, sondern eine geschichtsbildende Kraft mit ihren großen Vorzügen wie mit ihren mit Sicherheit nicht zu verschweigenden Schattenseiten. Nicht zuletzt Basel ist ein eindrückliches kulturell-urbanes Dokument dieser unserer Herkunft.
Wir müssen Abschied nehmen von der allgemeinen Verbindlichkeit eines christlichen Welt- und Menschenbildes. Was der Mensch ist, welchen Pflichten er sich zu stellen hat, welche Grenzen ihm gesetzt sind, das war über Jahrhunderte hinweg bestimmt vom Menschenbild und Weltbild der Bibel. Die Ethik der Bergpredigt, oft verraten und vergessen, war gleichwohl so etwas wie ein mitlaufender Index für die grundlegenden politischen und gesellschaftlichen Orientierungen
Wir müssen Abschied nehmen von der selbstverständlichen Annahme, dass die meisten Menschen die christliche Überlieferung als lebensdienlich anerkennen. Die christlichen Rituale und Symbole waren über Jahrhunderte hinweg die selbstverständlichen Begleiter im Alltag. Auch die Menschen, die zu diesen Ritualen und Symbolen eine gewisse Distanz hielten, griffen bei besonderen Ereignissen ihrer Lebensgeschichte dann doch wie selbstverständlich darauf zurück.
Und wir müssen schließlich Abschied nehmen von einer an der Parochie und an einem unstrittigen Leitungsamt des Pfarrers und der Pfarrerin orientierten Bild von Kirche. Wir müssen Abschied nehmen von der Annahme, es gäbe es einen quasi selbstverständlichen Kanon kirchlicher Angebote und Veranstaltungsformen.
Für mich verbindet sich der Abschied vom Monopol auf religiöse Erfahrung mit einer Vision von einer Kirche mit Zukunft als einer erkennbaren Kirche im Pluralismus
Für mich verbindet sich der Abschied von der Selbstverständlichkeit eines christlichen Welt- und Menschenbildes mit der Vision von einer Kirche mit Zukunft als einer Kirche mit Zeichen und Symbolen der menschlichen Würde
Für mich verbindet sich der Abschied von der allgemeinen Akzeptanz des Christentums als lebensdienlicher Religion mit der Vision einer Kirche mit Zukunft als einer Kirche mit Lebens-Geschichten
Für mich verbindet sich schließlich der Abschied von einer Kirche mit ihren überkommenen Amts- und Organisationsstrukturen mit der Vision einer Kirche mit Zukunft als einer Kirche in Verlässlichkeit
20.10. im Evang. Gemeindehaus in Pleidelsheim

Bei einer Frühstücksveranstaltung, stellten sich unserer Kandidaten für die Synodalwahl 2007 Pfarrerin Erika Schlatter, LB, und Hans Jakober, Richter i.R., Freiberg-Heutingsheim vor und wurden von den anwesenden Mitgliedern der OK bestätigt. Unser Synodaler Pfr.i.R. Dr. Manfred Rohloff berichtete von der Herbstsynode und stellte das Impulspapiers der EKD (der evangelischen Kirche in Deutschland )„Kirche der Freiheit – Perspektiven für die evangelische Kirche im 21. Jahrhundert“ vor.
9.12 im ev. Gemeindezentrum in Ludwigsburg- Hoheneck

Damit haben wir uns 2005 beschäftigt:


Veranstaltung mit Frühstück: Be
isrichte aus der Synode unserer Synodalen Annette Sieber und Pfarrer Dr. Manfred Rohloff - Erste Überlegungen zur Synodalwahl 2007 -Turnusgemäße Wahl des „Bezirksleitungskre“ für 2 Jahre.  26. 2. im ev. Gemeindehaus „Martin-Luther-Haus“ in Marbach

„Wachsende Kirche“ ist ein Thema, das zur Zeit in vielen Gremien und Publikationen unserer Landeskirche zur Sprache gebracht wird. Eine „Wachsende Kirche“ ist auch im Interesse unserer evangelischen Vereinigung „Offene Kirche“. Dabei inspiriert uns Dietrich Bonhoeffer, der im Mai 1944 aus dem Militär-Gefängnis in Berlin-Tegel [an den kleinen D.W.R. Bethge an dessen Tauftag] geschrieben hat: „... unser Christsein wird heute nur in zweierlei bestehen: im Beten und im Tun des Gerechten unter den Menschen. Alles Denken, Reden und Organisieren in den Dingen des Christentums muss neu geboren werden aus diesem Beten und Tun“
Damit eröffnet uns Dietrich Bonhoeffer zwei Perspektiven, die untrennbar zusammen gehören:
die Wurzeln unseres Glaubens u n d die (Mit-)Verantwortung für ein menschenwürdiges Milieu hier und jetzt – und über den Tag hinaus. Diesen beiden Perspektiven des Christseins sind wir in zwei Abendveranstaltungen jeweils mit einem Referat und in einem gemeinsamen Gedankenaustausch nachgegangen:
am 24. 6. im Ev.Gemeindehaus der Kreuzkirche in Ludwigsburg-Schlößlesfeld
Thema: Sie blieben aber in der Lehre, in der Gemeinschaft, im Brot brechen und im gemeinsamen Gebet - warum wir die Gemeinschaft der Glaubenden brauchen – oder - der Versuch, eine Innenansicht des Christseins zu skizzieren . Referentin und Gesprächspartnerin war Prälatin Gabriele Wulz, Ulm
am 14. 10. im ev. Gemeindehaus „Haus der Begegnung“ in Benningen
Thema: Seid Täter des Wortes und nicht nur Hörer, wodurch ihr euch selbst betrügt
– warum die Welt auf unsere Mitwirkung rechnen kann – oder - der Versuch, eine Außenansicht des Christseins zu skizzieren. Referent und Gesprächspartner Herr Pfarrer Wolfgang Wagner, Studienleiter an der Evangelischen Akademie Bad Boll


Damit haben wir uns 2004 beschäftigt:


"MISSION - wie Gott zur Welt kommt und wie die Kirche ihm folgt" Referentin und Gesprächspartnerin war Prälatin i.R. Dorothea Margenfeld, außerdem Infos aus der Synode von unseren Synodalen Pfr. Dr. Manfred Rohloff und Annette Sieber.
Am 1.10. im ev. Gemeindehaus Ludwigsburg-Oßweil

„Christen und Muslime Chancen und Schwierigkeiten der Begegnung“ Referentin und Gesprächspartnerin war Frau Pfarrerin Dr. Barbara Bürkert-Engel (Studenten- und Hochschulpfarramt Ludwigsburg).
Am 26.6.2004 im evang. Gemeindehaus in Murr

„Droht ein innerkirchlicher Bildungsnotstand? - Leitsätze zur Bildungsarbeit der Kirche“. Referent und Gesprächspartner war Pfarrer i.R. Dr. Reiner Strunk, Denkendorf.
Veranstaltung mit Frühstück am 6.3. im ev. Gemeindehaus in Ludwigsburg-Poppenweiler


Damit haben wir uns 2003 beschäftigt:


„Verheißungsvolle Gottlosigkeit“ - Impulse aus Dietrich Bonhoeffers Spiritualität für unsere Kirche im Wandel“ Referent und Gesprächspartner war Dekan Hans-Frieder Rabus, Ludwigburg.
Am 17. 10. im Evang. Gemeindehaus in Benningen


„Von Gott reden“ - Wie reden wir von Gott? Wann reden wir von Gott? Nach einem Impuls durch Pfarrerin Erika Schlatter Rundgespräch. Informationen zur bevorstehenden Sommersynode von unseren Synodalen Pfr. Dr. Manfred Rohloff und Annette Sieber.
Am 28.6. mit Frühstück im Clubhaus der ev. Kirchengemeinde Ludwigsburg-Neckarweihingen


Berichte unserer Synodalen: Dr. Manfred Rohloff vom theologischen Ausschuss, Annette Sieber vom Finanzausschuss; Themen, die in der Sommersynode behandelt werden.
Am 15.3. mit Frühstück im ev. Gemeindehaus in Pleidelsheim

Damit haben wir uns 2002 beschäftigt:


Was glauben Sie denn? Auf der Suche nach dem rechten Glauben - Glaubensbekenntnisse – Hilfe oder Ärgernis? Einführung und Gespräch mit Martin Dolde, Diplomingenieur, Mitglied (OK) der Landessynode seit 18 Jahren, Präsident des Frankfurter Kirchentages 2001.
 Am 18.10. 2002, 19 – 21 Uhr im Evang. Gemeindehaus Ludwigsburg-Oßweil

Berichte unserer Synodalen von der Klausurtagung der OK. Bericht vom theologischen Ausschuss (Manfred Rohloff), Bericht vom Finanzausschuss (Annette Sieber), Themen, die in der Sommersynode behandelt werden z.B. Wie wichtig ist der Bildungsauftrag für das Selbstverständnis der Kirche?
Am 29.6. mit Frühstück im Ev. Gemeindehaus „Arche“ in Steinheim

Vor der letzten Kirchenwahl im November 2001 haben wir uns unter Anderem mit folgenden Themen beschäftigt:

„Homophilie bei kirchlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern“.

Die Bischofswahl

„Kirche der Zukunft – Zukunft der Kirche” mit Dr. Klaus Müller, Direktor des Pfarrseminars unserer Landeskirche in Stuttgart-Birkach, Mitglied der Landessynode

Erklärung unserer Landessynode zum Verhältnis von Christen und Juden.

Wahlkonzeption der OK

Die Wichtigkeit der Rechtfertigung

Was ist Wahrheit? Was ist für mich Wahrheit?